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eiko_list_icon Scheunenbrand

Feuer
F 3
Einsatzort Details

Amönau, Am Riedtor
Datum 30.09.2026
Einsatzbeginn: 15:13 Uhr
Einsatzende 01:07 Uhr
Einsatzdauer 9 Std. 54 Min.
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Wetter-Mitte
Feuerwehr Wetter-Amönau
Feuerwehr Wetter-Schutzbereich Ost (Mellnau)
Feuerwehr Wetter-Niederwetter
Feuerwehr Wetter-Schutzbereich Ost (Oberrosphe)
Feuerwehr Wetter-Treisbach
Feuerwehr Wetter-Schutzbereich Ost (Unterrosphe)
Feuerwehr Wetter-Warzenbach/Oberndorf
Brandschutzaufsichtsdienst
    Rettungsdienst
      Polizei
        Feuerwehr Lahntal
          Feuerwehr Marburg
            Feuerwehr Biedenkopf
              Feuerwehr Kirchhain
                Technisches Hilfswerk (THW)
                  Feuerwehr Gladenbach
                    Fahrzeugaufgebot   Wetter 10/11/1  Wetter 10/46/1  Wetter 10/31/1  Wetter 10/23/1  Wetter 10/64/1  Wetter 10/24/1  Wetter 10/19/1  Wetter 1/19/1  Wetter 1/43/1  Wetter 2/40/1  Wetter 3/48/1  Wetter 5/19/1  Wetter 7/47/1  Wetter 8/47/1  Wetter 9/48/1  Wetter 9/19/1
                    F 3

                    Einsatzbericht

                    Am Mittwoch, dem 30. September 2026, wurde die Feuerwehr gegen 15:15 Uhr zu einem Scheunenbrand in Amönau alarmiert. Beim Eintreffen stand das Gebäude bereits vollständig in Brand und durch die Dachhaut schlugen die Flammen. Personen oder Tiere kamen nicht zu Schaden.

                    Das erste Ziel der Feuerwehr war deshalb, eine Ausbreitung des Feuers auf die unmittelbar angrenzenden Gebäude, insbesondere ein Wohnhaus, zu verhindern. Durch gezielte Brandbekämpfungsmaßnahmen und eine Riegelstellung konnte eine Brandausbreitung auf die Nachbargebäude verhindert werden. Die Scheune selbst war nicht mehr zu retten.

                    Im Einsatz waren mehr als 80 Einsatzkräfte aus Wetter und weiteren Kommunen des Landkreises. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde Wasser aus dem Treisbach genutzt. Zusätzlich standen als Alternative und Reserve Tanklöschfahrzeuge und Wechselladerfahrzeuge mit Abrollbehältern Wasser zur Verfügung. Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht worden war, konzentrierten sich die Einsatzkräfte auf die umfangreichen Nachlöscharbeiten und die Suche nach verbliebenen Glutnestern.

                    Um unter den übereinanderliegenden Gebäudeteilen und dem Scheunenlagergut gezielt die Glutnester abzulöschen, wurde das Technische Hilfswerk hinzugezogen. Mit einem Bagger entfernte das THW die einsturzgefährdeten und noch qualmenden Gebäudereste, um eine sichere Brandbekämpfung zu ermöglichen.

                    Der Einsatz konnte in der Nacht gegen 1 Uhr beendet werden. An den beiden Folgetagen löschte die Feuerwehr noch kleinere, versteckte Glutnester in der Brandruine, die wegen der weiterhin bestehenden Einsturzgefahr nicht betreten werden konnte.

                    Wir bedanken uns bei allen beteiligten Einsatzkräften für die tolle Zusammenarbeit Hand in Hand.

                     

                    sonstige Informationen

                    Einsatzbilder

                     
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